Info
Neues
Veröffentlichungen
"Ein letzter Tag..."
"Die Inseln ..."
Presse
Termine
Mehr Bücher
Links/Impressum
Bilder
Kontakt

DIE TSCHECHISCHE AUSGABE


Presse und Medien über "Die Inseln ..."
  

"Alpträume, Abenteuer, Absurditäten. Schöner stranden kann man nicht."
               Wolfgang Herles, ZDF

"In Deprijcks Inselgeschichten geht es um existenzielle Fragen. Das Plus: Er verhandelt sie unaufgeregt, ohne künstliche Dramatik."
               Westdeutscher Rundfunk

"Klasse Idee, das muss man dem Autor lassen. Hochwertige Lektüre, der Einband und Gestaltung gerecht werden."
               Schweriner Kurier

"Das ganze wunderschön gestaltete Buch ist auch ein Spiel mit Zahlen und Zeiten, eine geheimnisvoll verschachtelte Komposition aus bildmächtigen Texten."
               Deutschlandradio

"Wie ein greiser Seemann seine Geschichten immer aufs Neue spinnt und für sein Publikum variiert, breitet Deprijck die Vielfalt seines Themas vor dem Leser aus. So bleibt das wiederholte Stranden bis zur letzten Seite spannend."
               Die Zeit

"Das Buch selbst ist eine Insel, auf der zu stranden sich lohnt."
               Librithek

"Ein Lesevergnügen für alle, die reif für die Insel sind."
               stern.de

"Manche der Erzählungen sind albtraumhaft-dystopisch, manche sind Metaphern für depressive Zustände und Verzweiflung, die man selten so erschütternd präzis gelesen hat, andere kommen fast paradiesisch-heiter und hoffnungsvoll daher."
               titelmagazin

"Deprijcks Buch enthält Variationen eines literarischen Topos, die es dem Autor erlauben ... das Thema in höchst abwechslungsreicher Form durchzuspielen."
               Bayerischer Rundfunk

"Die vergnüglichen, intelligenten und nachdenklich stimmenden Geschichten sind mit kongenialen Illustrationen versehen, die dieses überraschende Buch zu einem Erlebnis für die Sinne machen."
               Schweizer Familie

"Schön erzählt, herrlich gestaltet."
               
Berliner Zeitung

"Ein bemerkenswertes Buch mit Kurzgeschichten über die Bewohner einsamer Inseln, das mit Bildern des Scheiterns und der Hoffnung spielt."
               iDnes, Prag

"Lucien Deprijcks zauberhaft illustrierte Fantasien über achtzehn Inseln sind betörende Miniaturen über die erniedrigenden Tücken abenteuerlicher Robinsonaden und über ein existenzielles Ausgesetztsein. Frauen als Zufluchtsorte und ein Mädchen, das winterschlafen kann, gibt's in diesem Buch auch."
               Frankfurter Rundschau


Presse und Medien über "Ein letzter Tag Unendlichkeit"

"Ein Stück Literaturgeschichte. Fantasievoll, lustvoll, kunstvoll und etwas pathetisch im Stil von damals erzählt."
              Buchkultur, Wien

"So wie der Roman mit dem Tagesanbruch beginnt, endet er mit dem Bild der Nacht. Die Gesellschaft geht auseinander und wird in dieser Form nicht wieder zusammentreffen. Und das bedeutendste Ergebnis, Klopstocks Ode Der Zürchersee, spart Deprijck nicht ungeschickt aus."
              Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Lucien Deprijck nimmt uns mit auf eine spannende Zeitreise ins Jahr 1750, er nimmt uns mit auf den Zürichsee, und erstaunt beginnen wir zu merken, dass das alles ganz nah ist - eine Geschichte, die uns anspricht, die uns berührt."
             Domradio, Köln

"Mit leichtfüßigem, atmosphärischem, historisierendem Ton blättert Lucien Deprijck das Tableau der lebenslustigen Gesellschaft im sittenstrengen Zürich auf, portraitiert fein die Hirzels und Werdmüllers und den gestrengen Bodmer."
             St. Galler Tagblatt

"Deprijck liefert nicht nur einen Einblick in Klopstocks Biographie, sondern auch ein Sittenbild Zürichs im 18. Jahrhundert. Dies mit einer wohltuenden Leichtigkeit."
             Küsnachter

"Es sind die leisen Töne, die im Roman zählen. (...) Die Lektüre ist vor allem geeignet für den Leser, der einen anspruchsvollen Roman in die Hand nehmen will."
             Radio 1, Zürich

Lucien Deprijck | info@lucien-deprijck.de